Trauerbegleitung

Der Verlust eines Angehörigen hinterlässt Leere und Schmerz – man fühlt sich kopflos und wie gelähmt. So belastend dies auch ist: Gerade in den ersten schweren Stunden müssen wichtige Dinge erledigt und grundlegende Entscheidungen getroffen werden; einige von ihnen dulden leider keinen Aufschub.

Nach dem Tod eines Angehörigen benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Hausarzt. Er wird nach einer abschließenden Untersuchung eine Todesbescheinigung ausstellen.

Danach verständigen Sie den Bestatter Ihres Vertrauens. De Schutter Bestattungen ist Tag und Nacht unter
(06 31) 37 11 50 und (0 63 01) 16 86 für Sie erreichbar: Verlassen Sie sich auf unsere langjährige Erfahrung und unsere ganz persönliche Betreuung.

In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam mit Ihnen die weiteren Schritte. Viele der zu treffenden Entscheidungen sind endgültig: Deswegen ermutigen wir Sie, nichts zu überstürzen. Denn es ist grundsätzlich möglich, den Verstorbenen bis zu 36 Stunden in der Wohnung aufzubahren, nach längstens einer Woche muss dann die Beisetzung erfolgen. Eine würdige Bestattung legt einen der Grundsteine für die Erinnerung. Deswegen ist es uns wichtig, Ihre eigenen Vorstellungen genauso wie die Vorstellungen des Verstorbenen umzusetzen: Schließlich ist der Tod nicht das Ende von Individualität und Persönlichkeit.

Trauerbegleitung – Trauer als Chance

Der Umgang mit Verlust und Schmerz bietet den Hinterbliebenen zugleich auch die Möglichkeit, neue Perspektiven des eigenen Lebens kennen zu lernen sowie die eigene Sichtweise zu überdenken und zu erweitern. Dies allerdings setzt eine möglichst aktive Beteiligung der Angehörigen voraus – aus diesem Grund raten wir bei unserer Beratung deutlich zur offenen Aufbahrung.


Ansprechpartnerin:
Cordula Leidner

Email: info@deschutter.com
Telefon: (0631) 37115-0