Trauersprüche

Wenn eigene Worte fehlen, helfen Trauersprüche weiter. Sie sind mehr als nur leere Phrasen. Der passende Trauerspruch oder die Beileidsbekundung ermöglichen es, das Leben des Verstorbenen angemessen zu würdigen.
Sei es direkt in Form von Beileidsbriefen an die Angehörigen oder in Form von Schleifentexten an Kränzen oder Sträußen. Als Symbol des Abschieds würdigen sie das Leben des Verstorbenen und verleihen den Hinterbliebenen Kraft. Doch oft fehlt diese Kraft, wenn es um das Finden der passenden Worte geht. Von Trauer und Schmerz zerrissen, wissen viele Angehörige und Freunde oft nicht, was auf der Schleife stehen sollte. Daraus resultieren dann oft Standardschriften wie „Als letzten Gruß“ oder „Zum Abschied“ – eine vertane Chance für die Trauernden.

Folgend möchten wir Sie inspirieren, damit Sie es – wenn es einmal so weit ist – leichter haben, einen passenden Text zu wählen. Dabei ist es jedoch nie leicht, die richtigen Worte zu finden. Wie denn auch? Schließlich geht es um einen geliebten Menschen. Der Abschied ist eine Würdigung des Lebens, die Ansprüche an sich selbst und vor allem an das Leben, könnten nicht größer sein. So stellt unsere Sammlung an Texten nur eine kleine Auswahl dessen dar, was möglich ist. Am besten ist es natürlich, wenn Sie Ihren eigenen, ganz persönlichen Text wählen.

Ansprechpartner:
Ronald de Schutter

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Email: ronald@deschutter.com
Telefon: (0631) 37115-0


Im folgenden Abschnitt haben wir Ihnen eine Auswahl von Texten in Rubriken zusammengestellt. Ein Klick auf das Plus-Zeichen öffnet die jeweiligen Übersichten.

Allgemeine TrauersprücheGeistliche TrauersprüchePhilosophische Trauersprüche
    • Im Herzen noch immer lebendig
    • In ewiger Liebe …
    • Für immer in Erinnerung
    • Im stillen Gedenken
    • Ruhe in Frieden
    • Für die letzte Reise
    • Wir werden dich nie vergessen
    • In Gedenken
  • In Dankbarkeit
  • In Erinnerung
  • Ruhe sanft
  • Im stillen Gedenken
  • Die Besten gehen immer zu früh
  • Liebe geht über den Tod hinaus
  • As time goes by
    • Aus Gottes Hand – in Gottes Hand
    • Im Hoffen auf Christus
    • In Gottes Frieden
    • Himmel ist ein Wort für Heimat
    • In Gottes Frieden
    • In Liebe, Treue und Vertrauen auf Gott
    • Suchst du Licht, findest du Licht
    • Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang
  • Nicht verstorben, nur vorgegangen
  • Der Tod ist die Wiedergeburt des Lebens
  • Wer an Gott glaubt, der hat ewiges Leben
  • Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe
  • In Gottes Hand liegt unsere Zeit
  • Jesus Christus hat dem Tode die Macht seiner Endgültigkeit genommen
  • Nichts geschieht von ungefähr, von Gottes Hand kommt alles her
  • Für jene, die in Gott verbunden sind gibt es keinen Abschied
    • Ohne Abschied gibt es kein Wiedersehen. (Unbekannt)
    • Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen (Konfuzius)
    • Wenn ein Freund weggeht, muß man die Türe schließen, sonst wird es kalt. (Bertholt Brecht)
    • Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)
    • Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Albert Schweitzer)
    • Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln. (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)
    • Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. (Albert Schweitzer)
  • Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück. (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Sterben ist kein ewiges getrennt werden; es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag. (Michael Faulhaber)
  • Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. (Thomas Mann)
  • „Das Ende des Glücks ist ein Unglück, und des Ende des Unglücks ein Glück.“ (François de La Rochefoucauld)
  • Wer einen Fluß überquert, muss die eine Seite verlassen. (Mahatma Gandhi)
  • Wir wandelten in Finsternis, bis wir das Licht sahen. Aber die Finsternis blieb, und es fiel ein Schatten auf unseren Weg. (Theodor Fontane)
  • Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat. (Martin Luther)